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Aktuell

26. Mai 2010

Eröffnung des Andenbüros der Rosa Luxemburg Stiftung

 

Mit einem internationalen Seminar zum Thema Demokratie, Partizipation und Sozialismus eröffnet das Regionalbüro der Rosa Luxemburg Stiftung für die Andenländer Südamerikas am 2. und 3. Juni in Quito offiziell seine Pforten.

 

Beiträge von Regierungsmitgliedern, AkademikerInnen und VertreterInnen sozialer Bewegungen aus Bolivien, Venezuela und Ecuador werden eine kritische Bilanz der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse von links in diesen drei Andenländern ziehen, die sich allesamt auf den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" berufen.

 

Prominente Theoretiker wie der Portugiese Boaventura de Sousa, der ehemalige Verfassungsrichter und linke Präsidentschaftskandidat Carlos Gaviria aus Kolumbien und der ehemalige Präsident von Ecuadors Verfassunggebender Versammlung, Alberto Acosta, werden ebenso zur Debatte beitragen wie RednerInnen, die Lehren aus dem Realsozialismus in Bezug auf Lateinamerika in den Vordergrund stellen werden, u.a. der Kubaner Aurelio Alonso von Casa de las Américas und Klaus Meschkat aus Deutschland.

Auftakt bildet ein Empfang samt indigener Eröffnungszeremonie in den Räumlichkeiten der Stiftung in Quito am 1. Juni. Unter den prominenten Gästen aus Deutschland befinden sich Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Landtagsfraktion der Linken in Thüringen, und Monika Runge, die Leiterin der Rosa Luxemburg Stiftung in Sachsen.

 

Demokratie, Partizipation und Sozialismus

 

Seminar mit Boaventura de Sousa Santos (Portugal), Carlos Gaviria (Kolumbien), Klaus Meschkat (Deutschland) und vielen anderen.

 

Ort: Paraninfo Universidad Andina Simón Bolívar

Zeit: 2./3. Juni 2010, 9-18 Uhr

Kontakt: (2) 6046945 / 6046946 (Ecuador)

 

Website: http://www.rosalux.org.ec/