20. Juli 2011
Schiffe der Solidarität: Das Sterben im Mittelmeer stoppen!
Seit Beginn der Krise in Libyen im Februar 2011 sind mehrere hunderttausend Menschen von dort geflohen. Am 14. Juni hat die Internationale Organisation für Migration (IOM) eine Million Flüchtlinge gezählt, die Libyen verlassen haben, davon 500.000 nach Tunesien, mehr als 300.000 nach Ägypten und 70.000 nach Niger. Jeden Tag kommen Flüchtlinge an in Tunesien, um in bereits überfüllten Lagern zu landen. Mehrheitlich kommen sie aus Ländern aus Subsahara-Afrika, in denen es Konflikte gibt, wie Somalia, Sudan, Eritrea oder der Elfenbeinküste und können nicht dorthin zurück gebracht werden. Sie leben unter immer schwierigeren Bedingungen, zu denen das zunehmende Risiko der Destabilisierung des Landes, das sie aufgenommen hat, hinzukommt.
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Bücher
A post-capitalist paradigm: The Common Good of Humanity
Ed. François Houtart and Birgit Daiber, 2012 (English, Spanish)
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BUKO 34
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