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Veranstaltung

Sensibilisierung und Prävention gegen Gewalt und Krieg

 

Abschlusskonferenz des Projektes "Der Beitrag von Frauen für Frieden und Versöhnung", Brüssel, Ausschuss der Regionen, 24. und 25. November 2011

 

Zeit: 24. und 25. November 2011

Ort: Ausschuss der Regionen, Rue Belliard 99-101, Brüssel

Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch

Organisation: RLS Brüssel, in Kooperation mit dem Ausschuss der Regionen

Kontakt: Marlis Gensler, Tel. +32 (0)2738 7663, Email

 

Das Brüsseler Büro der Rosa Luxemburg Stiftung hat ein zweijähriges Untersuchungsprojekt durchgeführt, in dem Friedensaktivistinnen aus Ruanda, Somalia, Ex-Jugoslawien und Nahost ihre Erfahrungen mit der Entwicklung von Konflikten, zivilem Widerstand und Prozessen des Aufbaus von Frieden reflektiert haben. Die Ergebnisse dieses Projektes werden als Eckpunkte für Konzepte zur Sensibilisierung und Prävention gegen Gewalt und Krieg formuliert und am 24./25. November 2011 in Brüssel der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Die abschließende Debatte wird vier wesentliche Fragen behandeln:

 

1. Wie können die spezifischen Erfahrungen von Frauen in  Konfliktprävention, zivilem Widerstand und Versöhnungsprozessen als wichtiges Werkzeug für die Entwicklung von generellen Konzepten und Strategien anerkannt werden?


2. Wie kann erreicht werden, dass ethnische, religiöse und wirtschaftliche Konflikte ausgleichend gelöst werden?

 

3. Neben Amnesty International und Human Rights Watch bedarf es eines Conflict-Watch-Netzwerkes, das in der Lage ist, die internationale Gemeinschaft und die Öffentlichkeit über Veränderungen in den „Narratives“ hin zu Gewalt zu informieren.

 

4. Welche Projekte müssen von der EU auf den Weg gebracht werden zum Aufbau einer zivilen Präventionspolitik?


Dokumentation:

 

>> Konferenzprogramm in Englisch pdf

>> Poster pdf

>> Konferenzbericht

>> Projektbericht

>> Projektdokumentation (Publikation)

>> Fotos zur Veranstaltung


Weiterführende Informationen:


>> Physicians for Human Rights-Israel (PHR-I): Alternative and subversive ways in the struggle against violence and war