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Veranstaltung

Vom Welthandel zum Klimawandel: WTO/COP15-Karawane von Genf nach Kopenhagen

 

Veranstaltung, Brüssel, 7. Dezember 2009

 

 

Programm:

 

Ankunft und Empfang mit Presse

Zeit: Montag, 7. Dezember 2009, 13:00 Uhr

Ort: RLS, Ave. Michel-Ange 11, 1000 Brüssel

 

Lobby-Action-Tour für Handels- und Klimagerechtigkeit

Zeit: Montag, 7. Dezember 2009, 14:00 Uhr

Ort: Beginnt vor dem Berlaymont Gebäude der Europäischen Kommission (vergesst Fahrräder, Banner, Pfeifen, Slogans nicht)

 

Veranstaltung mit den Teilnehmer_innen der Karawane

Zeit: Montag, 7. Dezember 2009, 19:00 Uhr

Ort: Mundo-B, Rue d'Edimbourg 26, Brüssel (mit Abendessen).

 

Flyer-Englisch | Flyer-Französisch | Flyer-Holländisch

 

Lokale Organisationsgruppe in Brüssel:

 

Rosa Luxemburg Foundation, Corporate Europe Observatory (CEO), CJA-Belgium, Our World is Not for Sale (OWINFS), Forum Social de Belgique, Coordination Belge pour la Colombie (CBC), Africa-Europe Faith and Justice Network (AEFJN), Masereelfonds etc.

 

Kontakt: Marlis Gensler

Tel.: 0032-(0)2-738-7663

 

Die Broschüre zur Karawane:

 

Caravan Bulletin

 

www.climatecaravan.org

 

Presse und Fotos:
 

* Fotos vom Stop in Brüssel

* Mehr Fotos vom Stop in Brüssel

* "Klimakarawane nimmt Brüssel im Sturm"

* Indymedia Brüssel berichtet (französisch)

* Youtube-Video (holländisch)

* Treffen mit Grünen Europaparlamentariern

* Karawane trifft Fraktion Die Linke im Bundestag (Berlin)

 

Teilnehmer_innen:

 

Vom Klimawandel betroffene Bewegungen:

z.B. Via Campesina (Bangladesh, Thailand, Indien), Climate Network of the Pacific (Neuseeland);


Gemeinschaften, die vertrieben werden von den Investitionsprogrammen, die im Namen des „Klimaschutzes“ durchgeführt werden, wie CDM-Projekte, Monokulturanbau von Biosprit-Pflanzen ...:

z.B. PCN (Kolumbien), Wind-turbine resistance in Oaxaca (Mexiko);

Bewegungen, die vom Rohstoffbedarf des fossilistischen Kapitalismus bedroht sind, durch Abholzung des Regenwaldes, Öl- und Gasförderung...:

z.B. AIDESEP (Peru);

Organisationen, die sich für das Konzept „Öl im Boden belassen“ („leave oil underground“) einsetzen:

z.B. ACCION ECOLOGICA (Ecuador), OILWATCH (Nigeria);

Bewegungen des Netzwerkes JUBILEE SOUTH, die Reparationsmaßnahmen für den globalen Süden wegen der ökologischen Schulden des industriellen Nordens einfordern;

Kleinbäuerliche und indigene Bewegungen, die in den UN-Klimaverhandlungen, v.a. die bestehenden CDM-Projekte oder die gerade diskutierten REDD-Programme, eine neokolonialen Politik der Inwertsetzung der Naturvielfalt des Südens sehen, und für eine alternative, basisdemokratische Klimaschutz-Agenda kämpfen, welche das grundlegende Infragestellen des kapitalistischen Wachstumsmodells, der Profitorientierung und der westlichen Konsumweise beinhaltet:

z.B. CAOI (Peru), Via Campesina, Oilwatch South America.

 

* Vollständige Liste der Teilnehmerinnen

 

Die Route der Karawane:

 

Protesting the WTO ministerial conference

Zeit: 28. Nov.–3. Dez. 2009

Ort: Geneva

 

Trade and Climate Justice Caravan on the road

Zeit: 3.-9. Dez. 2009

Ort: von Genf nach Kopenhagen

 

Activities on climate change during the UN climate change summit

Zeit: 9.-19. Dez. 2009

Ort: Kopenhagen

 

Videos:

 

* Video: Karawane in Genf

* Video über die Karawane bei Zwischenzeit (Trailer und Verkauf) (2011)