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Die EU und Osteuropa: Welche Ziele, welche Folgen?

Bildungsseminar, Frankfurt/Oder, 19.-21. Juni 2013

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Die radikale Linke in Europa und die Wahlen 2012/2013

Seminar und öffentliche Veranstaltung, Brüssel, 25.-27. Juni 2013

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Umkämpfte Energiewende: Perspektiven für Deutschland und Europa

Öffentliche Veranstaltung, Wien, 4. Juli 2013, 18:00 - 20:00

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Sozialökologische Transformation - Fokus Energie

Konferenz, Wien, 3.-5. Juli 2013

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«Wonderland» - Wo genau tut es weh?

Vernissage, Brüssel, Europaparlament, 9. Juli 2013, 19:00

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Echte Demokratie jetzt! Alter Summit, 7.-8. Juni 2013, Athen

Dem Aufruf zum Alternativengipfel sind am 7. und 8. Juni weit über 1.000 BesucherInnen nach Athen gefolgt. Sie gehören sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, fortschrittlichen Instituten, NGOs, feministischen und ökologischen Netzwerken, Solidaritätsinitiativen, ImmigrantInnen-Kollektiven oder antifaschistischen Bewegungen, Parteien und parlamentarischen Vertretungen aus ganz Europa an. Ihr gemeinsamer Protest richtete sich gegen die Kürzungspolitik in der EU bei Gehältern, Rentnern und im gesamten Sozialbereich. D.h. Es ist eine menschenverachtende Politik, die sich in erster Linie gegen die Arbeitnehmenden, Erwerbslosen, RentnerInnen, Frauen und MigrantInnen richtet.

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Armutsrisiko Energiewende. Mythen, Lügen, Argumente

Die Energiewende ist unter Beschuss. Im Jahr 2012 wurden Solaranlagen mit einer Leistung von rund 7,6 Gigawatt installiert. Eine gewaltige Menge, mit der fast zwei Millionen Vier-Personen-Haushalte versorgt werden können. Eigentlich ein Grund zur Freude, denn die fossilen Brennstoffe, die bislang noch den größten Teil unseres Stroms liefern, sind hauptverantwortlich für die heute schon spürbaren drastischen Klimaveränderungen. Zudem werden sie in mehr oder weniger naher Zukunft aufgebraucht sein. Gleichzeitig lehnt die große Mehrheit der Bevölkerung Atomkraftwerke ab – aus gutem Grund, wie zuletzt Fukushima gezeigt hat. Da sollte man doch meinen, dass es mit der Energiewende eigentlich nicht schnell genug gehen kann.

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Energiepolitik und Ressourcen-Extraktivismus. RLS Seminar und Workshop auf dem Weltsozialforum in Tunis

Konflikte um Ressourcen und die Auswirkungen eines immer energie- und ressourcenintensiveren Produktions- und Lebensmodells waren von Beginn an zentrale Themen des Weltsozialforums. Gleichwohl hat sich in den letzten Jahren die Problematik verschärft: Ressourcen werden knapper, der anthropogene Klimawandel als Folge von Emissionen rückt immer stärker ins Zentrum der politischen Aufmerksamkeit, die Ansätze einer Grünen Ökonomie machen neue Ressourcengruppen wichtig. Die Europäische Union formuliert erst in den letzten Jahren dezidierte politische Strategien, die insbesondere den sicheren (und preisgünstigen) Zugang zu Ressourcen sichern sollen. Auf der anderen Seite ermöglichen die hohen Weltmarktpreise für Ressourcen, dass insbesondere in Lateinamerika progressive Regierungen einigen Verteilungsspielraum haben.

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